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Die Sinneswahrnehmung Schmerz ist als Frühwarnsystem und Schutz des Körpers zu verstehen. Ein Lebewesen mit fehlender Schmerzwahrnehmung lebt in ständiger Gefahr sich zu verletzen. Dieser Akutschmerz ist im besten Fall von kurzer Dauer und beendet sich selbst, indem der Betroffene sich der Bedrohung entzieht. Dem gegenüber steht der chronische Schmerz. Er ist nutzlos und sollte mit allen Mitteln bekämpft werden. Hält ein Akutschmerz über einen längeren Zeitraum an, kann er zum chronischen Schmerz werden. Der Körper entwickelt dann ein Schmerzgedächtnis, und die Schmerzbekämpfung gestaltet sich zunehmend schwieriger. Reflektorische Muskelverspannungen verschlimmern das Problem oder führen sogar zu eigenständigen Erkrankungen. Es kommt zur sogenannten Schmerzreise. Wie ein Stein der ins Wasser fällt, zieht der Schmerz immer größere Kreise.



Von großer Wichtigkeit ist es daher Schmerzen beim Hund frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln.
Wie zeigt sich Schmerz beim Hund?

- Änderungen im Verhalten (sehr passiv oder unruhig)
- Bewegungsunwillig
- Vermeiden von Sprüngen (Auto oder Sofa)
- Auffälligkeiten im Bewegungsablauf
- Kein Strecken nach dem Aufstehen
- Schüttelt sich nicht mehr
- Vermehrtes Schmatzen, Gähnen, Hecheln oder Speicheln
- Belecken oder Benagen bestimmter Regionen

Der Besitzer kennt die Gewohnheiten seines Hundes am besten und sollte bei Veränderungen jeder Art achtsam sein.
 
 
 
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